Chance für junge Menschen mit Ambitionen

Bildungsministerium vergibt Aufstiegsstipendien

chanceNoch bis zum 4. Juni können sich Interessierte für ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bewerben. Darüber informiert der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU). Das Stipendienangebot richtet sich an Berufstätige, die sich mit einem Hochschulstudium weiterbilden wollen.

„Das Aufstiegsstipendium ist gerade für motivierte Berufstätige ein sehr attraktives Angebot, zumal wir in diesem Jahr die Konditionen nochmals verbessert haben. So wurde die maximale Fördersumme auf 7200 Euro erhöht, neben den Lehrgangs- können ab sofort auch Prüfungskosten damit beglichen werden. Außerdem können sich Stipendiaten den Erwerb eines Computers mit bis zu 250 Euro bezuschussen lassen. Für junge Menschen mit Ambitionen ist das eine tolle Gelegenheit“, fordert der Bildungspolitiker zur Teilnahme auf.

Weitere Informationen zum Aufstiegsstipendium sowie Hinweise zur Bewerbung sind unter www.bmbf.de/aufstiegsstipendium.

Hintergrund:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die akademische Weiterbildung von Berufstätigen durch das Aufstiegsstipendium. Hierfür hat das BMBF seit 1991 mehr als 400 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Aktuell profitieren mehr als 17.500 Stipendiaten von der Förderung.

Feist: „Partnerschaft Leipzig – Herzliya ist Herzenssache“

Bundestagsabgeordneter wird Vorsitzender des Städtepartnerschaftsverein

Dr. Thomas Feist und Andreas Stolle
Dr. Thomas Feist und Andreas Stolle

Bei der regulären Mitgliederversammlung des Städtepartnerschaftsvereins Leipzig – Herzliya e.V. wurde der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt von Andreas Stolle, der den Verein die letzten vier Jahre geführt hat und nicht wieder antrat.

Feist, der sich bereits in der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe des Bundestages und im Kuratorium der Leipziger Ephraim-Carlebach-Stiftung engagiert und lange Zeit Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig war, nahm das Wahlergebnis mit Freude und Dankbarkeit auf.

„Für mich ist diese Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Herzliya Herzenssache“ so der neugewählte Vorsitzende. „Auch wenn es heutzutage viele Möglichkeiten der Information über Israel und seine Städte gibt, kann der direkte Kontakt von Menschen dadurch nicht ersetzt werden. Im Gegenteil: er ist umso wichtiger geworden, weil Informationen aus erster Hand die wahren Geschichten erzählen. Aus Begegnungen entstehen Freundschaften, die nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Stadt bereichern“ ist sich Feist sicher.

So will er sich als Bildungspolitiker und Obmann im Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik dafür einsetzen, dass neben erfolgreichen Begegnungsprojekten des Vereins im Bereich Sport und Kultur auch weitere Themenfelder wie Wissenschaft, Wirtschaft und zivile Sicherheit in den Blick genommen werden.

1,86 Millionen Euro für Leipziger Schule

Bund fördert 3. Grundschule in Südvorstadt

brueckenfuerdiezukunftMit 1,86 Millionen Euro unterstützt der Bund die Erneuerung der 3. Grundschule in der Scharnhorststraße. Die Fördermittel aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ werden zur Wärmedämmung des bisher unsanierten Gebäudeteils der Schule verwendet.

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU): „Der weitere Ausbau der 3. Grundschule ist dringend nötig, da hier im kommenden Schuljahr sieben neue 1. Klassen unterrichtet werden und dann mehr als 600 Schüler in der Scharnhorststraße zur Schule gehen. Das alte Schulhaus, das eigentlich schon abgerissen sein sollte, wird dafür dringend benötigt. Umso mehr freue ich mich, dass die Grundschüler mit Unterstützung des Bundes hier bald mit Freude Lernen können.“

Berufe müssen wieder Berufung werden

Parallel zur Verabschiedung des aktuellen Berufsbildungberichts im Kabinett plädiert der Leipziger Abgeordnete Thomas Feist (CDU) für eine größere Wertschätzung von Ausbildungsberufen.

beurfsbildungsbericht „Der europäische Vergleich und die deutschen Wirtschaftsdaten zeigen, dass sich unser duales System der beruflichen Ausbildung bewährt hat. Junge Menschen werden früh an praktische Tätigkeiten herangeführt und zwar nah an der Nachfrage. So bleibt niemand mit einer Ausbildung auf der Straße sitzen, sondern hat sofort den Status einer Fachkraft. Auch finanziell hat das enorme Vorteile gegenüber ungelernten Tätigkeiten“, umreißt Feist die Vorteile beruflicher Ausbildung.

„Der aktuelle Berufsbildungsbericht zeigt auf, dass sich die Situation für junge Leute rechnerisch weiter verbessert hat. Auf 100 potenzielle Azubis kommen 104,3 Ausbildungsplätze. Was für die künftigen Fachkräfte gut ist, kann für viele Betriebe jedoch prekär werden. Oftmals suchen gerade Kleinstbetriebe vergeblich nach Nachwuchs und ziehen sich im schlechtesten Fall sogar ganz aus der Ausbildung zurück. Daher bilden auch nur noch 20 Prozent der Unternehmen aus, obwohl 57 Prozent hierzu berechtigt wären. Auf Dauer müssen wir gerade die Kleinen und den Mittelstand zurückgewinnen“, warnt Feist.

„Eltern, Lehrer, und die Gesellschaft an sich sollte sich mehr auf die Vorteile beziehen, die die Ausbildung derzeit in aller Welt zum Exportschlager macht. Wer einen Beruf lernt, folgt oft einer Berufung oder findet diese. Jugendlichen genau das zu vermitteln und ihnen die Möglichkeiten an die Hand zu geben, gezielt einer Ausbildung nachzugehen, bleibt unser Anliegen und Ziel“, wirft Feist einen Blick auf die kommenden Schwerpunkte der Union.

Feist, gelernter Heizungsmonteur, ist Fachmann der CDU/CSU-Fraktion für das Themenfeld der beruflichen Ausbildung.

Feist eröffnet internationale Konferenz für sauberen Sport

arhusDer Leipziger Abgeordnete Dr. Thomas Feist, CDU eröffnete am Montag im dänischen Århus eine Tagung zur Rolle der Politik im internationalen Sport. Organisiert wurde sie von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, in der Feist seit Kurzem das Gremium für Bildung, Jugend und Sport leitet.

„Bekenntnisse zur Ethik im Sport und sauberen internationalen Wettkämpfen gibt es fast ebenso viele wie spektakuläre Skandale um Doping oder Korruption. Daher ist es wichtig, dass hier in Århus erstmals das Internationale Olympische Komitee (IOC) und andere olympische Organisationen mit Staatsanwälten und Transparency International zusammentrafen“, betont Feist. „Unser Ziel ist es, zu klären, welche Rolle Politik zur Vorbeugung und Aufklärung von Rechtsverstößen im Spitzensport leisten kann. Hierfür ist grundsätzlich die Selbstverwaltung des Sports verantwortlich, jedoch bedarf es auch klarer politischer Zielvorgaben, um beispielsweise Korruption zu bekämpfen oder Journalisten zu schützen, die bei der Aufdeckung helfen. Gerade der Spitzensport neigt dazu, Strukturen zu bilden, in denen durch Geld Macht entsteht. Die Kontrolle von Macht wiederum ist Aufgabe unabhängiger demokratischer Institutionen, deren Einfluss es in diesem Zusammenhang zu stärken gilt. Im Austausch mit internationalen Experten konnte nun darüber beraten werden, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um Sportverbände zu einer sauberen Praxis zu bewegen und dadurch Fairness und Integrität im Sport zu unterstützen und der Verantwortung vor den Sportlern und den Millionen (zahlender) Fans und Unterstützer gerecht zu werden.“ Über den Europarat werden wir die Ergebnisse unserer Tagung an die nationalen Regierungen weitergeben, um Verbesserungen anzustoßen, kündigt Feist an.

Partner der Veranstaltung war die vom dänischen Kulturministerium unterstützte Initiative „Play the Game“, deren Ziel die Stärkung von Ethik sowie die Förderung von Demokratie, Transparenz und Meinungsfreiheit im Sport sind.

Einblick in das Programm und die Inhalte der Anhörung gibt es hier.

Feist: „Bund fördert Erinnerung an Felix Mendelssohn in Leipzig“

Dauerausstellung des Museums wird erweitert

mendelssohnMit 375.000 Euro unterstützt der Bund die Dauerausstellung im Mendelssohn-Haus. Darüber informiert der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU).

„Mit dem Mendelssohn-Haus haben wir einen besonderen Ort, der Leipziger Musikgeschichte authentisch und mit modernen Mitteln wiedergibt und den Besuchern die Gelegenheit bietet, tatsächlich in das Leben und Wirken von Felix Mendelssohn-Bartholdy einzutauchen. Ich freue mich, dass der Bund dieses herausragende Haus erneut unterstützt und die Dauerausstellung noch erweitert werden kann“, so Feist.

Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ des Ministeriums für Kultur und Medien.

Internationale Kooperation macht Deutschland stark

Zur Debatte um die neue „Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung“ sprach der Leipziger Abgeordnete Dr. Thomas Feist (CDU) im Deutschen Bundestag.

IMG_0990Er verwies einleitend darauf, „dass Deutschland seinen Spitzenplatz in der Welt nur im Zusammenspiel einer hochkarätigen Wissenschaft mit einer exzellenten Facharbeiterschaft erhalten kann. Dasselbe gilt für die Kooperation mit anderen Ländern. Allein wird sich in Zukunft niemand behaupten können – Partnerschaft ist ausschlaggebend.“

Über 100 Staaten wandten sich beispielsweise bisher an die Bundesrepublik, um sich zum Aufbau dualer Ausbildungssysteme beraten zu lassen. Ihr Ziel ist es, ähnlich wie in Deutschland die Jugendarbeitslosigkeit zu senken. Durch Investitionen in junge Menschen und ihre Potenziale wollen sie die Zukunft ihrer Wirtschaft sichern und den sozialen Frieden erhalten. Als exportorientiertes Land profitiert Deutschland davon, wenn seine Partner stärker werden.

Als leuchtendes Beispiel gelebter Internationalität hob Feist die Handelshochschule Leipzig hervor, die als Gewerbeschule schon früh den Wert grenzübergreifender Kooperation erkannte und heute die international am besten vernetzte Hochschule Deutschlands ist.

Hintergrund:
Die Strategie der Bundesregierung ist der Handlungsleitfaden für das internationale Engagement in Sachen Bildung, Forschung und Wissenschaft. Wesentliche Ziele sind die Stärkung von Exzellenz durch internationale Kooperation, die weltweite Entfaltung deutscher Innovationskraft, der internationale Ausbau von Bildung und Qualifizierung, die stärkere Kooperation mit Schwellen- und Entwicklungsländern und die gemeinsame Bewältigung globaler Herausforderungen. Einzusehen ist die Strategie unter https://www.bmbf.de/de/internationalisierungsstrategie-269.html.

Die gesamte Rede finden Sie hier.

Thomas Feist für Bürgergespräche auf Buchmesse

Buchmesse_2016_17Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) wird am Samstag, dem 25.03.2017 im Rahmen der Leipziger Buchmesse am Stand des Deutschen Bundestages anzutreffen ein.

Ab 14 Uhr wird Feist dort den Leipziger Bürgern für Gespräche zur Verfügung stehen.

Der Stand des Deutschen Bundestages befindet sich in Messehalle 2 D 301.

Feist: „Deutschland stärken, Ausreisepflicht durchsetzen!“

Union fordert bessere Durchsetzung der Ausreisepflicht

konsAm Donnerstag debattiert der Deutsche Bundestag über das Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht. Der Leipziger Abgeordnete Thomas Feist (CDU) plädiert dabei für schnellere Abschiebungen. Im Januar 2017 hielten sich 213.439 Menschen unrechtmäßig in Deutschland auf.

Dazu erklärt Feist:
„Abgelehnte Asylbewerber müssen Deutschland zwingend verlassen. Mit dem neuen Gesetz stärken wir die rechtlichen Mittel: Dazu gehört aus meiner Sicht die ständige Kontrolle des Aufenthaltsortes, die Verschärfung des Ausreisegewahrsams bis hin zur Abschiebehaft, um die Ausreise abzusichern.“

Der Leipziger Abgeordnete ergänzt:
„Mehr als 200.000 Menschen sind ohne Erlaubnis in Deutschland.  Diese Zahl nimmt zu, weil weitere Asylanträge abgelehnt werden. Meine Fraktion wird alle Mittel ergreifen, um die Durchsetzung von Abschiebungen zu gewährleisten. Die SPD ist mit in der Regierungsverantwortung. Sie muss sich ihrer Pflicht bewusst werden und darf nicht erneut wichtige Entscheidungen blockieren.“

„Wir wollen die Besten der Besten“ 

wsgKarrieren im wissenschaftlichen Betrieb der Hochschulen werden für junge Menschen zunehmend attraktiver. Dies geht aus dem dritten Bundesbericht „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. 145.000 Beschäftigte waren demzufolge 2014 hauptberuflich an Hochschulen beschäftigt – 76 Prozent mehr als noch im Jahr 2000.

Dazu erklärt der Leipziger Bildungspolitiker Thomas Feist (CDU):
„Für den Bildungsstandort Deutschland ist hochqualifiziertes, wissenschaftliches Personal ein grundlegender Faktor: Wir wollen die Besten der Besten! Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir den Wissenschaftszeitvertrag reformiert und Tenure-Track-Programme geschaffen, die Karrieren in der Wissenschaft besser planbar und damit attraktiver machen. Die Zahlen belegen, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Auch die nächsten Schritte auf diesem Weg hat Feist bereits vor Augen:
„Nachholbedarf sehen wir noch in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier müssen wir geeignete Wege finden, um den jungen Akademikern die nötige Planungssicherheit zu verschaffen“ blickt Feist in die Zukunft.