Zwei Millionen für Leipzigs Kinder 

Kita „Im Regenbogenland“ wird saniert 

regenbogenlandÜber Fördermittel in Höhe von 1.946.300 Euro freut sich die Kita „Im Regenbogenland“ im Leipziger Zentrum. Sachsens Staatsministerin für Kultus Brunhild Kurth und der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) übergaben die Mittel aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ in dieser Woche an die Leiterin der Kindertagesstätte.

„Frau Ministerin Kurth und mir wurde beim Besuch der Kita nochmals deutlich, dass die Mittel für die Sanierung der Innenräume dringend notwendig sind. Ich freue mich daher umso mehr, dass wir die Fördermittel des Bundes hier in Leipzig verwenden und die Kinder bald in schönen und bunten Räumen spielen und lernen können“, so der Abgeordnete Feist am Rande der Übergabe.

Feist: „Sanierung der Klinger-Schule dringend nötig“ 

Rund 1,3 Millionen Euro Fördermittel übergeben 

KlingerMit 1.282.500 Euro unterstützt der Bund die Sanierung der Max-Klinger Schule in Leipzig-Grünau. Das Geld aus dem Programm „“ wird zur energetischen Sanierung des Gymnasiums eingesetzt. Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Feist (CDU) übergab Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth dazu den Förderscheck an die Schulleiterin.

„Die Sanierung der Klinger-Schule ist dringend nötig, der Zustand beispielsweise der Fenster in vielen Klassenräumen ist den Schülern kaum mehr zuzumuten. Es ist mir unbegreiflich, wie man im Rathaus dem baulichen Verfall des Gymnasiums – des einzigen in Grünau – über Jahre tatenlos zusehen konnte. Umso wichtiger, dass der Bund nun einspringt und der Stadt bei ihrer Kernaufgabe unter die Arme greift. Dies ist ein wichtiger Teilschritt auf dem Weg zur Entwicklung des Bildungscampus Grünau“, so Feist am Rande der Fördermittelübergabe.

Feist: „DAAD-Stipendium ermöglicht grenzenlosen Wissenstransfer“ 

Bildungspolitiker debattiert mit jungen Wissenschaftlern 

DAADMit 20 DAAD-Stipendiaten aus 19 Nationen debattierte der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) gemeinsam über die Förderung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

Feist betonte dabei die Vorteile des Stipendiums für die Teilnehmer selbst, für deren Herkunftsländer und für die deutschen Hochschulen.

„Durch die Vergabe von Stipendien profitieren alle: Die Stipendiaten selbst und damit letztendlich auch deren Heimatländer genießen die hervorragende Ausbildung an unseren Universitäten. Gleichzeitig sind die Stipendiaten ein wichtiger Botschafter – sie werben für Deutschland als bedeutenden Wissenschaftsstandort. So entsteht ein wichtiger Wissens- und Wissenschaftstransfer über Länder- und Kontinentalgrenzen hinweg“, so Feist.

Der Bildungspolitiker nahm aber auch die Kritikpunkte der Teilnehmer auf. Bei Sprachbarrieren, die die ersten Schritten im neuen Land erschweren, erhoffen sich die jungen Wissenschaftler größere Unterstützung.

Einigkeit herrschte über die Vorzüge des Studienortes Leipzig mit seiner bedeutenden Geschichte als Stadt der Friedlichen Revolution und den hervorragenden Studienangeboten der Universität.

Chance für junge Menschen mit Ambitionen

Bildungsministerium vergibt Aufstiegsstipendien

chanceNoch bis zum 4. Juni können sich Interessierte für ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bewerben. Darüber informiert der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU). Das Stipendienangebot richtet sich an Berufstätige, die sich mit einem Hochschulstudium weiterbilden wollen.

„Das Aufstiegsstipendium ist gerade für motivierte Berufstätige ein sehr attraktives Angebot, zumal wir in diesem Jahr die Konditionen nochmals verbessert haben. So wurde die maximale Fördersumme auf 7200 Euro erhöht, neben den Lehrgangs- können ab sofort auch Prüfungskosten damit beglichen werden. Außerdem können sich Stipendiaten den Erwerb eines Computers mit bis zu 250 Euro bezuschussen lassen. Für junge Menschen mit Ambitionen ist das eine tolle Gelegenheit“, fordert der Bildungspolitiker zur Teilnahme auf.

Weitere Informationen zum Aufstiegsstipendium sowie Hinweise zur Bewerbung sind unter www.bmbf.de/aufstiegsstipendium.

Hintergrund:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die akademische Weiterbildung von Berufstätigen durch das Aufstiegsstipendium. Hierfür hat das BMBF seit 1991 mehr als 400 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Aktuell profitieren mehr als 17.500 Stipendiaten von der Förderung.

Bund fördert Leibniz-Institut für Länderkunde 

Projekt untersucht Bedingungen im städtischen und ländlichen Raum 

leibnitzDas Verhältnis städtischer Ballungsgebiete und ländlicher Räume ist das Forschungsgebiet eines Projekts am Leipziger Leibniz-Institut für Länderkunde. Ziel ist es, Grundlagen und Rahmenbedingungen für innovative Prozesse im ländlichen Raum zu schaffen. Dafür erhält das Institut nun rund 295.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Dazu erklärt der Leipziger Bildungspolitiker Thomas Feist (CDU): „In Deutschland leben immer mehr Menschen in Städten, immer weniger auf dem Land. Auch die größten Unternehmen unseres Landes, die gleichzeitig Arbeitgeber und Antreiber des wissenschaftlichen Fortschritts sind, sind im urbanen Raum angesiedelt. Leidtragende sind die ländlichen Gebiete. Hier müssen wir politisch ansetzen. Ich freue mich daher, dass das Leipziger Leibniz-Institut mit seinem Forschungsprojekt in diesem Bereich ansetzt. Ich bin überzeugt, dass das Institut mit Unterstützung des Bundes einen wichtigen Beitrag dazu leisten wird, den ländlichen Raum wieder attraktiver zu machen, was den Menschen und den Unternehmen zu Gute kommen wird.“

Hintergrund:
Im Rahmen des Verbundvorhabens „Horizonte erweitern – Perspektiven ändern“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Leibniz-Institut für Länderkunde e.V. mit 294.680,35 Euro im Zeitraum März 2017 bis Februar 2020.

1,86 Millionen Euro für Leipziger Schule

Bund fördert 3. Grundschule in Südvorstadt

brueckenfuerdiezukunftMit 1,86 Millionen Euro unterstützt der Bund die Erneuerung der 3. Grundschule in der Scharnhorststraße. Die Fördermittel aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ werden zur Wärmedämmung des bisher unsanierten Gebäudeteils der Schule verwendet.

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU): „Der weitere Ausbau der 3. Grundschule ist dringend nötig, da hier im kommenden Schuljahr sieben neue 1. Klassen unterrichtet werden und dann mehr als 600 Schüler in der Scharnhorststraße zur Schule gehen. Das alte Schulhaus, das eigentlich schon abgerissen sein sollte, wird dafür dringend benötigt. Umso mehr freue ich mich, dass die Grundschüler mit Unterstützung des Bundes hier bald mit Freude Lernen können.“

Berufe müssen wieder Berufung werden

Parallel zur Verabschiedung des aktuellen Berufsbildungberichts im Kabinett plädiert der Leipziger Abgeordnete Thomas Feist (CDU) für eine größere Wertschätzung von Ausbildungsberufen.

beurfsbildungsbericht „Der europäische Vergleich und die deutschen Wirtschaftsdaten zeigen, dass sich unser duales System der beruflichen Ausbildung bewährt hat. Junge Menschen werden früh an praktische Tätigkeiten herangeführt und zwar nah an der Nachfrage. So bleibt niemand mit einer Ausbildung auf der Straße sitzen, sondern hat sofort den Status einer Fachkraft. Auch finanziell hat das enorme Vorteile gegenüber ungelernten Tätigkeiten“, umreißt Feist die Vorteile beruflicher Ausbildung.

„Der aktuelle Berufsbildungsbericht zeigt auf, dass sich die Situation für junge Leute rechnerisch weiter verbessert hat. Auf 100 potenzielle Azubis kommen 104,3 Ausbildungsplätze. Was für die künftigen Fachkräfte gut ist, kann für viele Betriebe jedoch prekär werden. Oftmals suchen gerade Kleinstbetriebe vergeblich nach Nachwuchs und ziehen sich im schlechtesten Fall sogar ganz aus der Ausbildung zurück. Daher bilden auch nur noch 20 Prozent der Unternehmen aus, obwohl 57 Prozent hierzu berechtigt wären. Auf Dauer müssen wir gerade die Kleinen und den Mittelstand zurückgewinnen“, warnt Feist.

„Eltern, Lehrer, und die Gesellschaft an sich sollte sich mehr auf die Vorteile beziehen, die die Ausbildung derzeit in aller Welt zum Exportschlager macht. Wer einen Beruf lernt, folgt oft einer Berufung oder findet diese. Jugendlichen genau das zu vermitteln und ihnen die Möglichkeiten an die Hand zu geben, gezielt einer Ausbildung nachzugehen, bleibt unser Anliegen und Ziel“, wirft Feist einen Blick auf die kommenden Schwerpunkte der Union.

Feist, gelernter Heizungsmonteur, ist Fachmann der CDU/CSU-Fraktion für das Themenfeld der beruflichen Ausbildung.

Feist eröffnet internationale Konferenz für sauberen Sport

arhusDer Leipziger Abgeordnete Dr. Thomas Feist, CDU eröffnete am Montag im dänischen Århus eine Tagung zur Rolle der Politik im internationalen Sport. Organisiert wurde sie von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, in der Feist seit Kurzem das Gremium für Bildung, Jugend und Sport leitet.

„Bekenntnisse zur Ethik im Sport und sauberen internationalen Wettkämpfen gibt es fast ebenso viele wie spektakuläre Skandale um Doping oder Korruption. Daher ist es wichtig, dass hier in Århus erstmals das Internationale Olympische Komitee (IOC) und andere olympische Organisationen mit Staatsanwälten und Transparency International zusammentrafen“, betont Feist. „Unser Ziel ist es, zu klären, welche Rolle Politik zur Vorbeugung und Aufklärung von Rechtsverstößen im Spitzensport leisten kann. Hierfür ist grundsätzlich die Selbstverwaltung des Sports verantwortlich, jedoch bedarf es auch klarer politischer Zielvorgaben, um beispielsweise Korruption zu bekämpfen oder Journalisten zu schützen, die bei der Aufdeckung helfen. Gerade der Spitzensport neigt dazu, Strukturen zu bilden, in denen durch Geld Macht entsteht. Die Kontrolle von Macht wiederum ist Aufgabe unabhängiger demokratischer Institutionen, deren Einfluss es in diesem Zusammenhang zu stärken gilt. Im Austausch mit internationalen Experten konnte nun darüber beraten werden, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um Sportverbände zu einer sauberen Praxis zu bewegen und dadurch Fairness und Integrität im Sport zu unterstützen und der Verantwortung vor den Sportlern und den Millionen (zahlender) Fans und Unterstützer gerecht zu werden.“ Über den Europarat werden wir die Ergebnisse unserer Tagung an die nationalen Regierungen weitergeben, um Verbesserungen anzustoßen, kündigt Feist an.

Partner der Veranstaltung war die vom dänischen Kulturministerium unterstützte Initiative „Play the Game“, deren Ziel die Stärkung von Ethik sowie die Förderung von Demokratie, Transparenz und Meinungsfreiheit im Sport sind.

Einblick in das Programm und die Inhalte der Anhörung gibt es hier.

Feist: CDU/CSU behält Einheits- und Freiheitsdenkmal Leipzig im Blick

denkmal_LAuf der heutigen Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mahnte der Leipziger Abgeordnete Dr. Thomas Feist an, bei einer Einigung zum Freiheitsdenkmal in Berlin den Standort Leipzig nicht aus den Augen zu verlieren. Volker Kauder, der Vorsitzende der Fraktion, versicherte daraufhin, dass das Denkmal am Standort Leipzig ein Schwerpunkt der kommenden Legislaturperiode wird.

„Dass Leipzig im Blick der Fraktionsführung geblieben ist, freut mich für meine Stadt“ so der direkt gewählte Abgeordnete Feist. „Es liegt nun an der Stadt, sich des Themas anzunehmen. Ich bin der CDU-Stadtratsfraktion dankbar, die sie sich im Haushalt sichtbar dafür eingesetzt hat, dass die Stadt das Denkmal auch planen kann. Der Bund steht ausdrücklich zu seiner Zusage der Ko-Finanzierung“ so Feist abschließend.

Feist: „Bund fördert Erinnerung an Felix Mendelssohn in Leipzig“

Dauerausstellung des Museums wird erweitert

mendelssohnMit 375.000 Euro unterstützt der Bund die Dauerausstellung im Mendelssohn-Haus. Darüber informiert der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU).

„Mit dem Mendelssohn-Haus haben wir einen besonderen Ort, der Leipziger Musikgeschichte authentisch und mit modernen Mitteln wiedergibt und den Besuchern die Gelegenheit bietet, tatsächlich in das Leben und Wirken von Felix Mendelssohn-Bartholdy einzutauchen. Ich freue mich, dass der Bund dieses herausragende Haus erneut unterstützt und die Dauerausstellung noch erweitert werden kann“, so Feist.

Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ des Ministeriums für Kultur und Medien.