Feist: „Wichtig für Motivation und Lernerfolg“ 

Fast 1,3 Millionen Euro für Grünauer Grundschule

schule_gruenau1.282.500 Euro erhält die Grünauer 85. Schule aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ des Bundes und des Freistaates Sachsen. Den Fördermittelbescheid übergab die zuständige Kultusministerin Brunhild Kurth am Nachmittag im Beisein des Bundestagsabgeordneten Thomas Feist (beide CDU) in der Grundschule. Das Geld wird zur energetischen Sanierung des Schulgebäudes verwendet.

„Ich freue mich, dass wir nach dem Klinger-Gymnasium und der Martin-Schule eine weitere Grünauer Schule unterstützen können. Ein intaktes und einladendes Schulgebäude ist wichtig für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler und der Lehrer – die Fördermittel des Bundes sind in Grünau gut angelegt“, so Feist am Rande der Übergabe.

 Georgische Berufsschüler erhalten Zertifikat der Leipziger Handwerkskammer 

Feist: „Wichtiger Impuls für die Freundschaft unserer Länder“ 

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Thomas Feist und der Botschafter Georgiens, Lado Chanturia überreichen die Zertifikate an georgischen Azubis

Acht georgische Auszubildende besuchten für eine Woche das Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer z. Dort gewannen sie Einblicke in die duale Berufsausbildung. Initiiert hatte den Besuch der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU).

„Die Auszubildenden aus Georgien konnten am BTZ in die Ausbildung nach deutschem Modell, die sich in Theorie und Praxis gliedert, reinschnuppern und haben ein Zertifikat für ihre Teilnahme am Kurs hier in Leipzig erhalten. Damit unterstützen wir unser Partnerland Georgien, wir machen Werbung für die Berufsbildung nach unseren Standards und wir beweisen, dass Leipzig mit der Handwerkskammer und besonders dem BTZ ein hervorragender Standort für die berufliche Ausbildung ist“, erklärte Feist im Rahmen der Zertifikatsübergabe.

An dieser nahm auch der Botschafter Georgiens, Lado Chanturia, teil. Er und Feist lobten den Austausch zwischen Georgien und Deutschland, der gerade im Freundschaftsjahr der beiden Länder verstärkt wird und Georgiens Entwicklung nachhaltig prägen soll.

„Ich freue mich, dass wir die jungen Leute aus Georgien so kurz nach unserem Besuch an ihrer Ausbildungsstätte „Aisi“ im vergangenen Dezember in Leipzig begrüßen konnten. Dafür möchte ich der Handwerkskammer danken, die die Betreuung hier vor Ort ermöglicht hat. Mein Dank gebührt auch dem Auswärtigen Amt, das den Transfer der Georgier auf meine Bitte hin unterstützt hat. So sieht für mich gelebte Freundschaft zwischen Ländern und zwischen aus. Schön, dass unsere Stadt Leipzig davon profitieren konnte“, so Feist, der berufsbildungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag ist.

Feist: „Fördermittel an Martin-Schule sehr gut aufgehoben“ 

„Bund fördert Sanierung der Martin-Schule“ 

Thomas Feist im Gespräch mit Schülern der Martin-Schule
Thomas Feist im Gespräch mit Schülern der Martin-Schule

Vier Millionen Euro erhält die Grünauer Martin-Schule aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“. Damit können die Sanierungsarbeiten an der Schule für geistige Behinderte durchgeführt werden. Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU):

„Ich freue mich sehr, dass die Martin-Schule Unterstützung aus dem Programm Brücken in die Zukunft erhält. In den letzten Monaten war ich mehrfach in der Schule zu Gast, habe mich mit Schülern und Lehrern ausgetauscht und bin daher sehr froh, dass die energetische Sanierung, die dringend nötig ist, nunmehr beginnen kann. Der Bund unterstützt hier wiederum unsere Stadt bei ihren Kernaufgaben – und bei den Schülern und Lehrern der Martin-Schule ist die Unterstützung sehr gut aufgehoben“, so Feist.

Leipziger Projekte stärken die Östliche Partnerschaft

Dr Thomas Feist
„Leipzig fördert die Zusammenarbeit und den Austausch mit unseren östlichen Nachbarn und hilft beim Aufbau der Zivilgesellschaft. Darauf bin ich stolz und dafür bin ich dankbar.“

Zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Östlichen Partnerländern der Europäischen Union erhalten das Moldova-Institut Leipzig und das Schauspiel Leipzig Sondermittel des Bundes. Das Schauspiel Leipzig beteiligte sich dabei mit dem Projekt „Theater, Freiheit, Dialog: Europäische Vernetzung von Theatern in der Ukraine und Belarus“.

„Um diese wertvolle Zusammenarbeit hin zu einer nachhaltigen Annäherung innerhalb der Europäischen Union angemessen zu würdigen, werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass Sondermittel des Deutschen Bundestages für die Bemühungen der Leipziger bereitgestellt werden“, versicherte der Bundestagsabgeordnete und Obmann des Unterausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik Thomas Feist und ergänzt:

„Dem Moldova-Institut und dem Schauspiel danke ich für ihr Engagement.“

Hintergrund:
Das Konzept der europäischen Nachbarschaftspolitik gilt als Kernstück europäischer Diplomatie. Deshalb liegt ein Schwerpunkt der deutschen auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik bei der Stärkung der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft. Wir wollen durch die gesellschaftliche Zusammenarbeit die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vermitteln und Differenzen überwinden.

Hierfür spielen Wissenschaft und kultureller Austausch eine wichtige Rolle. Der Bundestag fördert diesen Austausch seit 2014. Armenien, Aserbaidschan, Ukraine, Moldau, Georgien und Belarus sind hierbei die Partnerländer.

 Feist: „Schule als Lern- und Arbeitsort wird attraktiver“ 

Grundschule am Auwald bekommt neue Mensa 

auwald_schuleEine Million Euro erhält die  in Leipzig-Schleußig aus dem Bund-Länder-Programm „Brücken in die Zukunft“. Damit soll eine neue Mensa für die Grundschüler entstehen. Den Förderbescheid übergab Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow am Vormittag.

Dazu erklärt der Wahlkreisabgeordnete im Bundestag, Thomas Feist (CDU):
„Der Neubau der Mensa ist für die Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter ein wichtiger Schritt, um die Schule und den Lernalltag für die Schüler und den Arbeitsort für die Lehrer attraktiver zu machen. Damit tragen wir zur Motivation aller bei. Zwar besteht hier weiter Nachholbedarf, schließlich ist die Schule mit rund 450 Schülern und 19 Klassen essentieller Bestandteil unseres Leipziger Schulnetzes – dennoch ist die Förderung durch Bund und Land für die Mensa ein erster wichtiger Schritt, über den ich mich sehr freue.“

Bis zu 15 Millionen Euro für Sächsischen Hochschulverbund

Der Zusammenschluss von fünf Hochschulen aus Leipzig (HTWK), Dresden, Görlitz, Zwickau und Mittweida wird in den kommenden fünf Jahren mit bis zu 15 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschulen“ gefördert, berichtet der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist (CDU).

innoZiel des Programms ist es, Hochschulen in den Bereichen Transfer und Innovation zu stärken. Sie sollen ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem so besser wahrnehmen können. Konkret bedeutet das, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in Produkte, Prozesse und Dienstleistungen umzusetzen. Gerade für regionale Wertschöpfungsketten, Unternehmen und Arbeitsplätze ist dies von zunehmender Bedeutung.

„Dass die Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur als Teil des Saxony5-Netzwerks ausgezeichnet wurde, freut mich sehr. Ich gratuliere den Forscherinnen und Forschern, die hier an herausgehobener Stelle an innovativen Lösungen für aktuelle Fragestellungen arbeiten zur Förderung und begrüße es sehr, dass die Stärken der sächsischen Hochschulen so sinnvoll gebündelt werden“, so der Forschungspolitiker.

Der Zusammenschluss der sächsischen Hochschulen im Verband Saxony5 dient vor allem der Herstellung von Synergien und der Steigerung der Effizienz eingesetzter Mittel im Transfer- und Innovationsprozess. Zudem soll die fächerübergreifende Zusammenarbeit und die Sichtbarkeit für regionale Unternehmen gesteigert werden.

Für das Programm „Innovative Hochschulen stellen Bund und Länder über 10 Jahre 550 Millionen Euro im Verhältnis 90:10 zur Verfügung.

Weitere Informationen finden sich unter www.innovative-hochschule.de sowie unter http://www.haw-sachsen.com/hochschulen/der-transferverbund-saxony5/.

Feist: „Pflegeberufe attraktiver und flexibler“

Bundestag verabschiedet Reform der Ausbildung

pflegeberufeUm auf die steigende Zahl an Pflegebedürftigen zu reagieren, hat der Bundestag die Ausbildungsberufe im Pflegebereich grundlegend reformiert. Ziel ist es, mehr Fachkräfte zu gewinnen, um die steigende Zahl an Pflegebedürftigen betreuen zu können. Die Reform wurde am Donnerstag im Bundestag verabschiedet. Als berufsbildungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat der Leipziger Abgeordnete Thomas Feist am Gesetz mitgewirkt.

„Mit dem neuen Gesetz machen wir die Pflegeberufe attraktiver und flexibler“, so Feist. „Attraktiver, weil die Azubis für ihre Ausbildung kein Geld mehr mitbringen müssen, sondern ähnlich wie in anderen Berufen, eine kostenfreie Ausbildung erhalten. Wir steigernd die Attraktivität außerdem, indem wir die pflegerischen Aufgaben erstmals rechtlich definieren und so den Beruf des Facharbeiters deutlich aufwerten. Auf der anderen Seite machen wir die Ausbildung flexibler, indem wir eine generelle Pflegeausbildung schaffen – nur die Kinderkranken- und Altenpfleger bekommen eine separate Ausbildung. Gleichzeitig lassen wir mit der Reform die Möglichkeit, zwischen den Ausbildungsgängen zu wechseln – ohne fachliche Einschnitte.

Besonders erfreut ist Feist darüber, dass auch die Aufstiegsmöglichkeiten nach dem Abschluss der beruflichen Ausbildung gestärkt wurden.

„Mit der Möglichkeit, im Anschluss an die Ausbildung noch ein berufsqualifizierendes Studium anzuschließen, erhöhen wir nochmals die Attraktivität. Mit der Reform der Pflegeberufe haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt“, schließt Feist.

Weitere Informationen unter hier.

Mit neuem Pakt die Berufsbildung weiter stärken

Experten bestätigen gute Bilanz der Berufsbildungspolitik der Union

PBBAm heutigen Mittwoch fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags ein Fachgespräch zur beruflichen Bildung statt. Hierzu erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Dr. Thomas Feist:

Albert Rupprecht: „Deutschland kann stolz sein auf seine gute berufliche Bildung. Eine solide Ausbildung bietet einen hervorragenden Einstieg in die Arbeitswelt und attraktive Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten. Für uns ist die berufliche Bildung genauso viel wert wie die akademische Bildung. Und wir wollen sie weiter stärken, sonst fehlen uns morgen die Fachkräfte. Dazu wollen wir künftig mit einem neuen Pakt für Berufsbildung ein Bündel an kraftvollen Maßnahmen mit allen Akteuren der beruflichen Bildung auf den Weg bringen.“

Dr. Thomas Feist: „Die Experten haben im Fachgespräch bestätigt: Wir haben in den letzten Jahren die richtigen Entscheidungen getroffen. Der Ausbildungsmarkt brummt, junge Menschen haben beste Chancen auf einen guten Ausbildungsplatz. Zugleich gibt es große Herausforderungen. Es geht darum, die Berufsorientierung weiter zu verbessern und die Angebote für leistungsstarke und -schwache junge Menschen noch weiter auszubauen. Auch müssen Kleinst- und Kleinbetriebe in die Lage versetzt werden, wieder mehr auszubilden. Zudem sind der digitale Ausbau von Berufsschulen und der digitale Wandel in der Ausbildung eine große Aufgabe. Daran werden wir weiter arbeiten.“

Feist: „Austausch zwischen Deutschland und Georgien stärken“ 

Partnerschaft der beiden Staaten wird intensiviert 

georgienAm 29. Mai haben sich im Deutschen Bundestag die Mitglieder des Unterausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik mit dem Botschafter Georgiens, Dr. Lado Chanturia, getroffen. Anlass war das Deutsch-Georgische Jahr 2017.

„Zukunft erben – მომავლის მემკვიდრეობა“, unter diesem Motto werden in diesem Jahr 200 Jahre der Entstehung der deutschen Siedlungen in Georgien, 25 Jahre der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Georgien sowie 100 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen den beiden Staaten gefeiert.

Zum Treffen im Ausschuss erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU): „Es war ein gutes Gespräch mit dem Botschafter unseres Partnerlandes und wir haben uns überfraktionell verständigt, Georgien als Vorreiter in der Umsetzung der Reformprozesse der östlichen Partnerschaft besonders zu würdigen. Wir wollen den Austausch zwischen Deutschland und Georgien weiter stärken.“

Als Obmann des Unterausschusses für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik liegt Feist die Internationalisierung der deutschen dualen beruflichen Bildung nach deutschem Vorbild besonders am Herzen. Das deutsch-georgische Jubiläumsjahr sieht er auch als Chance, hier tätig zu werden und eine nachhaltige Zusammenarbeit in diesem Bereich fortzusetzen.

So konnte der Leipziger Abgeordnete initiieren, dass mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes im Sommer zehn georgische Berufsschüler einen Ausbildungskurs am Bildungs- und Technologiezentrum Borsdorf absolvieren.

Im Gegenzug reisen zehn Leipziger Schüler im Herbst nach Georgien, um Einblicke in die Ausbildung im Weinbau, in der Tierhaltung, den Bauhauptgewerken, der Tischlerei, der Krankenpflege und im Bereich der Elektrotechnik nach georgischem Modell zu erhalten. 

Auch die kulturelle Zusammenarbeit will Feist fördern: „Der Austausch der Auszubildenden wird eine tolle Gelegenheit sein, um im Rahmen der Berufsausbildung über den Tellerrand hinaus zu schauen und neue Erfahrungen zu sammeln. Mit dem gemeinsamen Auftritt des MDR-Kinderchors und des georgischen Knabenchors in Leipzig und in Kutaisi wollen wir auch kulturelle Bande knüpfen“, erklärt Feist die Projekte.

„In den kommenden 18 Monaten sind mehr als 130 gemeinsame Veranstaltungen und Projekte in den beiden Ländern geplant. Das ist ein Beweis für eine besondere Partnerschaft. Eine Freundschaft, die wir in der Zukunft noch vielfältiger und lebendiger gestalten werden“, so der Abgeordnete abschließend.

Feist: „Uniklinikum Leipzig leistet exzellente wissenschaftliche Arbeit“

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Projekt mit Sonderforschungsbereich

uniklinikMit 9,7 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein gemeinsames Projekt der Universität Leipzig und der TU Dresden. Der Sonderforschungsbereich „Funktionelle Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen und Hautgewebe“ wird bis 2012 unterstützt.

Dazu erklärt der Leipziger Bildungspolitiker Thomas Feist (CDU): „Die Vergabe eines Sonderforschungsbereiches an die Leipziger Universität zeigt, mit welch hoher Qualität hier Forschung betrieben wird. Gerade das hervorragend aufgestellte Universitätsklinikum leistet eben nicht nur wichtige Arbeit bei der Behandlung von Patienten, sondern ist auch wissenschaftlich exzellent aufgestellt. Die Vergabe des Sonderforschungsbereichs der DFG ist ein gutes Zeichen, dass diese Arbeit auch von außen wahrgenommen wird.“

Neben dem Gemeinschaftsprojekt der Leipziger und Dresdner Universitäten werden noch zwei weitere sächsische Sonderforschungsbereiche unterstützt. Insgesamt gehen dabei 28 Millionen Euro an die sächsischen Hochschulen.