Bundestag debattiert über Fortführung von „Kultur macht stark“ 

Kultur_macht_stark„Das Besondere am Programm „Kultur macht stark“ ist, dass wir die Stärken von Kindern und Jugendlichen weiter stärken, statt ihnen aufzuzeigen, was sie nicht können“ stellt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Thomas Feist (CDU) in seiner Rede zur Fortsetzung des Programms „Kultur macht stark“ heraus. Über die zukünftigen Schwerpunkte der Initiative, deren Weiterführung Bundesbildungsministerin Wanka bereits im April angekündigt hatte, wurde am Abend im Deutschen Bundestag debattiert. Feist selbst hatte 2012 maßgeblich zum Start von „Kultur macht stark“ beigetragen.

„Es ist uns gelungen, ein Programm zu schaffen, das flächendeckend und außerschulisch ein Angebot für Kinder und Jugendliche zu macht. Ein Programm, das die Teilnehmer selbst bereichert und eine Bereicherung für unsere Gesellschaft als Ganzes darstellt. Kultur macht stark ist Bildung, die die Grundlagen unserer Demokratie fördert und nachhaltig stärkt“ resümiert Feist nach der ersten Projektphase.

Bereits in dieser hat sich „Kultur macht stark“ als Erfolg erwiesen: So konnten von den Angeboten, die unter anderem auf die Förderung der Sprach- und Lesekompetenz sowie auf Stärkung der Persönlichkeit und Teamfähigkeit abzielen, mehr als 430.000 Kinder und Jugendliche profitieren. 230 Millionen Euro hatte der Bund dafür zur Verfügung gestellt.

„Auch in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates debattieren wir das Programm und tauschen uns mit anderen Ländern aus: Wir zeigen, was bei uns in Deutschland bereits gut funktioniert und schauen genau hin, was andere Länder uns voraushaben. Auch daher bin ich froh, dass wir mit einem fraktionsübergreifenden Antrag heute ein klares Zeichen für die Fortsetzung von „Kultur macht stark“ abgeben“, so Feist.

Weiterführende Informationen zu „Kultur macht stark“ und den einzelnen Initiativen vor Ort sind im Internet unter www.buendnisse-fuer-bildung.de zu finden.

Den gesamten Redebeitrag finden Sie hier.