LBW_Ausbildung_Fortbildung_03Mit insgesamt über fünf Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mehrere Projekte in Leipzig, die den Zugang zum Arbeitsmarkt insbesondere für junge Menschen erleichtern sollen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Mobilität von Auszubildenden, für die gut die Hälfte der Summe bereitgestellt wird.

Dazu erklärt der Leipziger Abgeordnete und berufsbildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Thomas Feist:

„Der Bund setzt mit diesen Investitionen ein klares Zeichen, den internationalen Austausch von Auszubildenden zu verstärken. Wir geben jungen Leuten damit die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeitsabläufe in unseren Nachbarländern zu erhalten und ihre Sprach- und kulturellen Kenntnisse zu verbessern. Das wird auch für die zukünftigen Arbeitgeber ein Vorteil sein.“

Feist sieht in der Förderung einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Attraktivität der dualen Berufsausbildung: „In der akademischen Ausbildung ist ein Auslandsjahr bereits gang und gäbe, im beruflichen Bereich hinken wir dem leider noch hinterher.  Umso schöner ist es, dass der Bund jetzt mit rund 2,7 Millionen Euro Projekte in Leipzig fördert, die die berufliche Mobilität junger Menschen nachhaltig stärken.“

Gefördert werden unter anderem Projekte der LBW Aus- und Fortbildungsgesellschaft für Wirtschaft und Verwaltung mbH und der Euro-Schulen Leipzig. Die Förderzeiträume erstrecken sich dabei über die kommenden Jahre.