Rund 300 Unternehmer Forscher und Netzwerkgesellschaften kamen am 22. Mai zum 21. Innovationstag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin zusammen. Mit dabei auch Vertreter aus Leipzig: Der Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist (CDU) informierte sich am Stand der Leipziger Uniklinik über neue OP-Methoden und regte beim Leipziger Kunststoffwerk weiterführende Kontakte zum israelischen Chemieunternehmen ICL an, das derzeit bereits in Bitterfeld investiert.

„Die klugen Erfindungen unserer Mittelständler sind die treibende Kraft für unsere Region. Der Innovationstag macht abermals deutlich, dass die 500 Millionen € aus den Mitteln des Innovationsprograms Mittelstand für Sachsen gut angelegtes Geld sind,“ so Feist, der Mitglied im Forschungsausschuss des Bundestages ist. Der Freistaat liegt damit auf Platz 2. der am meisten geförderten Bundesländer, während Leipzig unter den top ten der unterstützten Städte deutschlandweit platziert ist.

Hintergrund:
Das BMWi fördert mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und dem Programm zur Förderung der branchenweiten industriellen Gemeinschaftsordnung (IGF) kleine und mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Der Haushalt des ZIM beträgt insgesamt 3,4 Milliarden Euro.

 

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